etwa um 9 uhr liefen wir in färichen los. alles der strasse entlang auf die iffigenalp. der schnee war knapp, aber man konnte mit ski aufsteigen. ab der militärstation oben, wurde das spuren sehr streng. der schnee war klebrig und ich hatte nebst dem spuren noch etliche kilos schnee auf dem ski, welches energie brauchte.
kurz vor dem see dann die erste mulde, welche abfahrtsgenuss versprach. der see selbst war noch nicht komlett gefroren und bot ein landschaftlich schönes bild!
nach der hütte, welche wir um 12.30 uhr passierten, nahm der schnee rapide zu und die qualität überzeugte uns. feinster powpow!! wir freuten uns auf den gletscherteil.. da waren steine ausgeschlossen - ansonsten musste noch immer mit vorsicht gefahren werden
um 15.00 Uhr mussten wir aus zeitgründen auf die gipfelbesteigung verzichten. wir hätten schlichtwegs nicht genügend tageslicht gehabt. so brachen wir kurz vor dem letzten flachstück die übung ab.
in herrlichstem powpow zogen wir unsere schwünge bis zur hütte runter. ab da dann mit erhöhter vorsicht und etlichen steinkontakten zurück zur militärstation.
von der iffigenalp zurück zum auto war sehr mühsam. die strasse bot nicht mehr genügend schnee zum abfahren. immer wieder mussten wir tragen und dies kostete zeit.
alles in allem aber ein sensationeller tag, über 6h anstrengendes spuren (wenn ich bedenke, im frühliing innert 3h hochzurennen) und eine geniale powabfahrt anfangs november!