z Saison Highlight in Sache Renne!
Zu den Grande Courses der Szene gehören die Patrouille des Glaciers, Adamello, Mezzalama, Pierra Menta und eben die Tour du Rutor. Steffi und ich konnten uns einen der begehrten Startplätze ergattern. Die Freude nach getätigter Einzahlung und dem definitiven Okay zum Start war gross!
Am Donnerstagabend fuhren wir nach getaner Arbeit rasch los und erreichten Arvier im Aostatal nach knapp drei Stunden Autofahrt. Christa holte unseren Startstuff und hinterlegte alles in unserem Appartement (wir hatten eine kleine Wohnung für uns als Unterkunft zur Verfügung gestellt erhalten). Herzlichen Dank noch einmal Christa!
Tag 1 (Video)
Racebricht: Massenstart, Stau, Langlaufloipe, Wald, Attacke im Couloir, Wechsel, Skitechnik?!, Fairplay
Tag 2 (Video)
Tag 3 (Video)
Racebricht: alles-oder-nichts-Angriff, kurze Kriese, Trinken, Gel, "ich-bring-das-nicht-runter-Frühstück", McDonalds, Portagen, Gratwanderung, noch-volleresrohr-Abfahrt, Geiloteilo, 70% im Kopf - der Rest mental, Damenstrecke leider verkürzt (Steffis Referenzen fehlen)
Fazit: Ein absolut genialer Event... 7000hm, 25 Wechsel,auf bestens präparierten und spektakulären Strecken kann man sich mit der Weltspitze des Skitourenrennens messen. Toll wenn man irgendwo einen Platz eingangs des letzten Drittels einnehmen und mitfighten kann.
Steffi und ich haben super harmoniert und uns gepushed.. v.a. haben uns die Couloirs und Grate, Portagen und Abfahrten gefallen - wir liessen es manchmal bergab ganz schön laufen :)
Auch die Leute um den Event waren super, überall ob beim Einstehen vor dem Start, unterwegs im Stau oder beim Nachtessen. Italienisch müsste man können, da die Italiener die grosse Masse ausmachen da und diese einfach partout keine Fremdsprachen sprechen.



