Von Skilehrerkollegen wusste ich, dass die Abfahrt selbst am Mittag noch perfekt mit einer schönen Sulzschneeschicht ist. Da ich am Donnerstag jeweils eine lange Pause habe, wollte ich diese Variante mit meiner grösseren Tochter Elena angehen. So düste ich um 12.00 Uhr rasch nach Hause, zog mich um. Elena war bereits im Skidress, Gotti Nina ebenfalls bereits ready und so skateten wir sofort zur Gondelbahn. Auf dem Weg zur Bergstation wurden die vorbereiteten Sandwich gegessen.
Da ich die Abfahrt nur sehr selten mache, war ich mir nicht ganz sicher wo der beste (kindergerechte) Weg durchführt, müssen doch im oberen Bereich einige bewaldete Stücke durchfahren werden. Nun denn... den Idealweg verfehlte ich bestimmt. Elena konnte so aber eine Minilawine überqueren, was doch für sie zumindest ein Spektakel war und sie zu Hause grossartig erzählte. Das Grosi am Telefon wollte dann von mir versichert haben, dass diese Abfahrt nicht lawinengefährlich war :)
Kurz bevor wir unten angekommen sind, bestellten wir unser Taxi. Mein Schwiegervater holte uns drei Freerider ab. Zuhause dann kurz umziehen, aufs Velo sitzen und wieder zur Arbeit düsen.
Vielen Dank Gotti Nina fürs Mitkommen! Es war mega mässig!!

